HZM #051 – der offizielle Konferenz-Podcast zur next09

Eine der größten und besten Internetkonferenzen in Deutschland durfte natürlich nicht ohne uns stattfinden. Die next09 im Kampnagel in Hamburg war zwei Tage lang der Dreh- und Angelpunkt der deutschen Internet, e-Commerce und Marketingszene und wir lagen auf der Lauer, die Trends und Topics für euch mitzunehmen. André hat die Konferenz allerdings dann so sehr mitgenommen, dass er am Abend des zweiten Tages zu schwach zum Podcasten war. An seiner Stelle haben wir uns als unwürdigen Vertreter aber den Volker aus Berlin dazugeholt.

Wir ziehen das offizielle Fazit zur next09 und stellen die besten und die schlechtesten Vorträge kurz vor. Dabei streiten, flachsen und diskutieren wir wie gewohnt und essen Döner (im Dubara an der Jarrestraße, dem besten Döner Hamburgs mit der schönsten Dönerladenwebsite der Welt). Die folgenden Vorträge standen auf unserer Liste der Empfehlungen und Enttäuschungen, Videolinks liefere ich nach, sobald die Aufzeichnungen verfügbar sind. Welche dieser Vorträge in welche Kategorie fallen, erfahrt ihr allerdings erst im Podcast.

Nebenbei lästern wir auch noch über die Grillperformance von Gimahhot, den Döner und Sushi im Allgemeinen und im Speziellen, Sehnendurchtrennungen bei Sägespielen. Ach ja: Volker Sven meint, Herr Schrader riecht gut.

Teil zwei des next09-Fazits folgt in Kürze!



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6 Antworten auf HZM #051 – der offizielle Konferenz-Podcast zur next09

  1. Sven sagt:

    Beste Döner der Welt. Heute ist doch Dönerstag. Bekomme Hunger.

  2. Pingback: HZM #051 - der Konferenz-Dönercast zur next09-Konferenz

  3. volker sagt:

    Wenn ich mich recht erinnere, war das nicht ich, der so olfaktorisch von Herrn Schrader begeistert war. #imPodcastLiegtDieWahrheit

  4. Vielen Dank für das sehr positive Feedback. 🙂 Könnt Ihr zu der Kritik an meiner Sprache was Konkreteres sagen? Ich interessiere mich immer für Anregungen.

    Lustig finde ich, dass bei Euch die Rollenverteilung genau anders herum ankam – eigentlich verstehen wir unsere Arbeit bei trnd als “viral offline”: wir geben den Kunden Produkte und setzen darauf, dass sie dann überwiegend offline Mundpropaganda verbreiten (in der Regel 85% offline, 15% online). Bei Jägermeister war es dagegen so, dass virale Werbemittel erzeugt wurden, die sich online verbreiten sollen. Also genau anders herum, als Ihr das aufgefasst habt. Schon interessant, wie Kommunikation gedacht ist und wie sie ankommt.

    Die Frage der Frau war tatsächlich nicht ganz so absurd – es gibt halt gerade in der Wissenschaft die Theorie, dass man künftig dann besseres Marketing macht, wenn man sein Angebot grundsätzlich immer als Dienstleistung ansieht. Gutes Beispiel: der iPod bekommt dann erst den Wert, wenn er als Gesamtkunstwerk inkl. iTunes gesehen wird, und wenn man auch sieht, dass er letztlich nicht allein ein physisches Gadget ist, sondern die Dienstleistung “ich habe immer die Musik dabei, die ich richtig mag” bereitstellt. Womit man dann auch schlussfolgern kann, dass die entscheidende Konkurrenz vom iPod eben daher auch nicht irgendein anderer mp3-Player ist, sondern beispielsweise Last-FM. Aber das ist wohl wirklich eine größere Diskussion, die vielleicht hier den Rahmen sprengt. Müsste ich vielleicht mal einen Blogeintrag zu machen.

    Die Sache mit Jägerbomb werde ich vielleicht am Montag nochmal besprechen können, da bin ich dort zu Besuch. 😉

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